Ernährungstipps

Ernährungstipps

Regelmäßige Eiweißzufuhr für Muskelaufbau

Eiweiß ist einer der Hauptbestandteile des Körpers und befindet sich in Muskulatur, Haut, Enzymen, Haaren. Das regelmäßige und harte Training ist eine Grundlage für den Aufbau der Muskulatur. Bei diesem Training wird dem menschlichen Körper jedoch stark zugesetzt. Die Muskulatur wird sozusagen je nach Intensität des Trainings „zerstört“. Um diese zerstörten Teile des Körpers zu reparieren, wird nun ein ausreichendes Maß an Eiweiß(Proteine) benötigt. Der menschliche Körper muss regelmäßig und mehrmals am Tag mit Eiweiß versorgt werden. Proteine und ihre Einzelbausteine, die Aminosäuren, können nicht gespeichert werden und müssen durch die Nahrung aufgenommen werden. Eiweiß ist enthalten in Fleisch-, Fisch- und Milchprodukten sowie Eiern, Hülsenfrüchten oder Nüssen. Auch Eiweißshakes, Eiweißriegel bieten als Nahrungsergänzung ein reichliches Vermögen an Eiweiß. Besteht Eiweiß- oder Energiemangel beginnt der Körper damit, die Eiweißreserven des Körpers abzubauen, die Folge ist eine geringere sportliche Leistung und Muskelabbau. Ungefähr 25 % der täglichen Energiezufuhr(Nahrung) sollte anteilig Eiweiß sein.

Krafttraining um schlank zu bleiben

Der meiste Bestandteil der täglichen Nahrung sind Kohlenhydrate. Diese werden dann durch die Verdauung in Glucose (Zucker) umgewandelt. Der Zucker wird in den Speichern des Organismus, zur späteren Verbrennung, gesammelt. Die größten und bevorzugten Speicher sind die Muskelzellen und die Fettspeicher des Körpers. Wobei der Zucker als erstes in den Muskelzellen abgelagert wird. Sind diese Zellen gefüllt wird der Zucker als Fett im Fettspeicher gesammelt. Krafttraining verbrennt nicht nur Kohlenhydrate, es fördert auch die Bildung der Muskulatur als ausreichend großen Zuckerspeicher. Das sammeln im Fettspeicher ist dann nur noch selten bis gar nicht mehr nötig.

Warum und wieviel Flüssigkeit muss man trinken?

Warum muss man Flüssigkeit trinken? Regelmäßig und ausreichend trinken ist ein wichtiger Bestandteil der gesunden Ernährung. Die Flüssigkeit versorgt der Organe mit Nährstoffen, entgiftet den Körper und ist für das regulieren der Körpertemperatur unverzichtbar. Der Körper benötigt sie um eine konstante Geschwindigkeit des Blutflusses zuhalten und hält die Atmung stabil. Am wirkungsvollsten ist das Trinken von reinem Wasser, da es an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligt ist. Der Körper gibt durchschnittlich 2,5 Liter pro Tag ab. Bei höheren Temperaturen ist es nötig, mehr zu trinken, da durch das Schwitzen mehr Flüssigkeit verloren geht.. Während des Trainings oder eines Wettkampfs kann es zu einem Schweißverlust von 1 bis 2 Litern je Stunde Sport kommen. Wie viel Flüssigkeit benötigt der Mensch? Erwachsene, welche sich mäßig körperlich betätigen, sollten täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen Zusätzliche körperliche Aktivität und hohe Temperaturen führen jedoch zu einem erhöhten Flüssigkeitsbedarf. Man sollte allerdings auf das richtige Getränk achten. Ein Beispiel für die Flüssigkeitsaufnahme eines Sportlers:

  • 1-2 Stunden vor dem Training 1l Flüssigkeit zu sich nehmen.
  • Während des ganzen Trainings verteilt, bei einer Stunde Training 0,5 l, bzw. bei zwei Stunden Training 1,5 l Flüssigkeit zu sich nehmen.
  • Nach dem Training sofort und so viel wie möglich trinken.
Welche Getränke sind für den Sport zu empfehlen?
  • Wasser ist immer die beste Variante. Mineralwasser sollte einen hohen Anteil an Magnesium und Calcium besitzen.
  • Energiearme Getränke ohne zusätzlichen Zusatz von Zucker (Um zu hohe Kalorienzufuhr zu vermeiden).
  • Kräuter- und Früchtetees
  • Schwarztee und Kaffee in Maßen
  • Fruchtsäfte nur mit viel Wasser verdünnt (um hohen Zuckeranteil zu vermeiden). Ca. ein drittel Saft und zwei drittel Mineralwasser als ca. 1,5l Flüssigkeit.
Welche Getränke sind für den Sport nicht zu empfehlen?
  • Limonaden wie "Coca-Cola, Fanta, Sprite" sind wegen ihres großen Zuckergehaltes vor und während des Sports ungünstig.
  • Alkohol hat allgemein negative Folgen auf die Leistungs- und Regenerationsfähigkeit.